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Narrenzeit und Kriegsgeläut, Gedicht – Festgestaltung

Narrenzeit und Kriegsgeläut

Autor: Olaf Lüken

Die dicke Glocke schlägt aufs Gemüt.
Ich hör ihr dumpfes Geläute.
Die Welt in Angst, hört Krieges Lied.
Die Glocken dröhnen ins Weite.

Glocken dringen laut durch die Nacht,
als hätten sie Vogelflügel.
Das Narrenvolk trägt Narrentracht,
schunkeln im Tal und auf’m Hügel.

Glockenklang zieht durch das Haus.
Wo sind die Blumen, die sprießen?
Es flieht die Ratte, es flieht die Maus.
Der Zar aus dem Osten lässt grüßen.

Die Jecken sehen’s von anderer Warte,
mit Freude, viel Spaß – ihre rote Karte!

© Olaf Lüken


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