Über allen Gipfeln ist Ruh’, Gedicht – Festgestaltung

Über allen Gipfeln ist Ruh’

Autor: Olaf Lüken

Ach, die Nacht spinnt silberne Fäden,
bis ein Spinnennetz ist gespannt.
Höre auf den Klang der Saiten.
Er beseelt ein träumendes Land.

Von ferne singen Nachtigallen,
ruhen in Gottes segnender Hand.
Gebete erwachsen in uns ALLEN.
Es ruht das Leben, es träumt das Land.

Seelen erheben ihre Schwingen,
überall ein Singen und Klingen.
Durch Täler zieht ein schwacher Schein.
Er fliegt ganz still ins Mondlicht hinein.

© Olaf Lüken

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