Frühlingskind, Gedicht – Festgestaltung

Frühlingskind

Autorin: Anita Menger

Mit leichtem Schritt und lauem Wind –
eilt es heran – das Frühlingskind –
der Winter will nun gehen.
Er gibt das Zepter aus der Hand –
schon während dort am Waldesrand
noch kahl die Bäume stehen.

Die Amsel baut an ihrem Nest
im zarten knospenden Geäst –
das Blatt ist im Entstehen.
Wenn erst die Frühlingsblumen blüh’n –
ist dieses Nest im Blättergrün
für uns nicht mehr zu sehen.

Vom milden Sonnenstrahl erwärmt
der Falter um die Blüten schwärmt.
Im sanften Frühlingswehen
tanzt leicht beschwingt er durch die Luft –
betört vom süßen Blütenduft
kann er nicht widerstehen.

Und ist die Welt vom Frost befreit –
trägt sie beschwingt das Frühlingskleid
Natur will auferstehen.
So feiern wir – ist es vollbracht –
in herrlich bunter Farbenpracht
ein frohes Wiedersehen.

© Anita Menger – meine-festtagsgedichte.de

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