Wie vergeht die Zeit geschwind, Gedicht – Festgestaltung

Wie vergeht die Zeit geschwind

Autor: Hans Josef Rommerskirchen

Wie vergeht die Zeit geschwind,
heute schon stehst du mein Kind.
Wenn man es auch kaum glauben mag,
heute ist dein großer Tag.

Wie die Zeit so schnell verrinnt,
dein erster Schultag heut beginnt.
Ein Tüte groß und dick,
hältst im Arm du mit Geschick.

Kaum hast du dich umgeseh’n,
kannst du zählen schon bis zehn.
Auch, lernst du, Herrjemine,
schnell danach das ABC.

Doch dabei wird es nicht bleiben,
bald darauf kannst du schon schreiben.
Und du merkst wohl über Nacht
wie die Schule Spaß dir macht.

Opa, Oma, Onkel, Tanten,
und die ganzen Anverwandten.
All’ die hier versammelt sind,
wünschen dir mein liebes Kind:

Mag’s Glück nicht von der Seit’ dir weichen,
magst viel im Leben du erreichen.
Gut zu lernen, sei dein streben,
denn du lernst für’s eigene Leben.

© Hans Josef Rommerskirchen

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