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Muttertag — Gedichte, Geschichten und Lieder

Lob und Dank, Glückwünsche und Gratulation, Besinnliches,
Gedichte, Reime, Verse Sprüche und Kindergedichte zum Muttertag

Übersicht

Über Muttertag

Kindergedichte zum Muttertag

Lob und Dank zum Muttertag

Glückwünsche und Gratulation zum Muttertag

Besinnliches zum Muttertag

Was man der Mutter nicht sagen sollte

Geschichten zum Muttertag

Lieder zum Muttertag


Über Muttertag

Dieser Feiertag ist keine Erfindung der Wirtschaft, sondern eine Forderung von Kulturschaffenden.

Die Idee, alle Mütter der Welt mit einem besonderen Tag zu ehren, wurde Mitte des 19. Jahrhundert in England geboren.

Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht. Ist doch für den dritten Sonntag vor Ostern (lat. "Lätare") bereits seit dem 17. Jahrhundert belegt, dass er in vielen christlichen Regionen dazu genutzt wurde, die Eltern zu besuchen und den Müttern Geschenke zu bringen.

1872 verlangte die Schriftstellerin Julia W. Howe erstmals einen Feiertag für die Mütter der Vereinigten Staaten von Amerika.

Nach dem Ersten Weltkrieg setzte sich der Muttertag auch auf dem europäischen Festland durch. 1933 wurde er offiziell auf den zweiten Sonntag im Mai festgelegt.

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Kindergedichte zum Muttertag

Als ich heute aufgewacht

Als ich heute aufgewacht,
habe ich sogleich gedacht,
dass heut der Tag der Mutter ist.
Wehe, wenn man das vergisst!
Doch ich hab es nicht vergessen,
spreche mein Verslein ganz gemessen.
Kurz ist’s, und ich komm zum Schluss:
Mutti, du kriegst einen Kuss!

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Bring Blumen getragen

Bring Blumen getragen,
kann noch nicht viel sagen,
lieb’ Mütterchen mein,
du weißt’s ja allein.
Doch küss ich dich herzlich und froh,
nicht wahr, du verstehst mich auch so?

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Dank dir Mutter für mein Leben

Dank dir Mutter für mein Leben,
für die Lieb’ und für die Müh’,
will mein kleines Herz dir geben
und bitten dich verlass mich nie!

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Der Vati hat zu mir gesagt

Autorin: Vera Bruns

Der Vati hat zu mir gesagt:
„Am Sonntag, da ist Muttertag!“
Da hab ich erst mal nachgedacht,
was man an Muttertag so macht.

Ich hab’ gebastelt und gedichtet
und auch den Kaffeetisch gerichtet.
Doch kann ich das nicht jeden Tag
und wenn ich dich auch noch so mag.

Auch wenn ich dir versprechen tu,
dass ich nun lieb bin immerzu,
dann sei nicht bös’, wenn’s mal nicht stimmt,
ich bin doch nun mal bloß ein Kind!

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Ein Bild für Mama

Autorin: Anita Menger

Du Mama ich schenk’ dir die Welt,
hab’ sie für dich gemalt.
Sieh’ nur wie schön die Blumen blüh’n
und wie die Sonne strahlt.

Der kleine Vogel dort im Baum
singt nur für dich allein.
Ich wünsch’ dir jeden Tag im Jahr
nur Glück und Sonnenschein.

© Anita Menger – meine-festtagsgedichte.de

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Ein Herz voll Liebe

Ein Herz voll Liebe,
ein Sträußlein klein,
will ich dir bringen
lieb Mütterlein.

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Für Mama zum Muttertag

Autorin: Sieglinde Seiler

Ein Sträußchen Vergissmeinnicht
halte ich in meiner kleinen Hand.
Es soll dir heute sagen, liebe Mama:
„Du bist die Beste im ganzen Land!“

Was du leider nicht sehen kannst –
ich schenke dir mein Herz dazu,
weil ich dich ganz arg lieb habe,
heute am Muttertag und immerzu.

© 02.05.2011 Sieglinde Seiler
weitere Gedichte von Sieglinde Seiler unter www.feiertagsgedichte.de

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Ich bin klein, mein Herz ist groß

Ich bin klein, mein Herz ist groß.
Jetzt nimm mich schnell auf deinen Schoß.

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Ich liebe dich so fest

Ich liebe dich so fest,
wie der Baum seine Äst,
wie der Himmel seine Stern,
so hab' ich dich gern.

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Ich pflücke für dich Blumen

Autorin: Anita Menger

Ich pflücke für dich Blumen
und male dir ein Bild.
Sag’: „Mama, hab’ dich lieb!“ –
bin brav und gar nicht wild.

Und obendrein bekommst du
noch einen dicken Schmatz.
Dann drückst du mich ganz fest
und sagst: „Mein lieber Schatz!“

© Anita Menger – meine-festtagsgedichte.de

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Lieb’ Mütterlein ich danke dir

Lieb’ Mütterlein, ich danke dir,
du bist ja stets so gut zu mir.
Ein Sträußchen habe ich dir gebracht
und hoff’, dass es dir Freude macht.
Leg’ ein Versprechen mit hinein:
Ich will auch immer artig sein!

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Liebe Mama freue dich

Liebe Mama freue dich,
denn zum Glück hast du ja mich.
Dieser Tag wär’ ohne mich
gar kein Muttertag für dich.

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Liebe Mutter hör’ mir zu

Liebe Mutter hör mir zu
was ich dir nun sage:
Ich habe dich von Herzen lieb,
heut’ und alle Tage!

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Liebe Mutti, hör’ mal zu

Liebe Mutti, hör’ mal zu,
niemand ist so lieb wie du.
Und nun gebe ich dir zum Schluss
einen zuckersüßen Kuss.

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Maiglöckchen

Weiß und grün ist mein Strauß,
hübsch bescheiden sieht er aus.
Frisch vom Wald kommt er herein,
nicht nur er duftet fein.
Liebe Mutter, er bringt mit
meinen Dank und lauter Glück.

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Was soll ich dir sagen

Was soll ich dir sagen? Ein langes Gedicht?
ICH HAB DICH LIEB! Mehr weiß ich nicht!

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Weil heut der Tag der Mutter ist

Autor: unbekannt

Weil heut der Tag der Mutter ist, bring ich dir einen Strauß.
Komm, suche dir doch noch etwas von meinem Spielzeug aus.
Ich schenke dir, was dir gefällt, ist es mir noch so wert:
den Fußball und das Bilderbuch und selbst mein Schaukelpferd.
Und wenn ich groß gewachsen bin und Geld verdienen kann,
so kauf ich dir, mein Mütterlein, das Allerbeste dann.
Ich kaufe dir dann Zuckerzeug und Brezeln und Konfekt
und freue mich, mein Mütterlein, wenn es dir herzlich schmeckt.

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Willst du einen Kuss von mir

Mama du, ich hab dich lieb,
möchte dich ganz fest drücken.
Willst du einen Kuss von mir,
dann musst du dich mal bücken!

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Wir wären nie gewaschen

Autorin: Eva Rechlin

Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wäre das Hemd,
wir gingen nie zur Schule, wir blieben faul und dumm
und lägen voller Flöhe im schwarzen Bett herum.

Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße, und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal kämest
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmest.
Wer lehrte uns das Sprechen? Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen und bellten wie ein Hund.

Wir hätten beim Verreisen nur Lumpen im Gepäck.
Wir könnten gar nicht laufen, wir kröchen durch den Dreck.
Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.

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Lob und Dank zum Muttertag

Das ist das Wunder deiner Gegenwart

Autor: Hellmut Schwabe

Das ist das Wunder deiner Gegenwart,
die kleinen Dinge freundlich zu beleben,
den Alltag zu veredeln und zu heben
in Sinn und Licht auf wundersame Art.

Um deine Güte strahlt ein starker Glanz,
und tapfer bist du auch in dunklen Tagen,
du bist bereit, das Bittere zu tragen,
und alles tust du opferfroh und ganz.

In deiner Nähe wird das Böse gut,
Licht ist auf allen deinen Wegen;
du bist die Gnade und der Segen,
und deine Kinder sind in frommer Hut …

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Du hast das Größte mir gegeben

Autor: Prof. Dr. Helmut Zöpfl

Du hast das Größte mir gegeben:
Mein Dasein, das verdank ich dir.
Du, Mutter, schenktest mir das Leben;
denn du hast ja gesagt zu mir.

Du gabst den Dingen ihren Namen,
halfst erste Worte zu verstehn.
Du gabst der Welt einst ihre Farben,
ließest mich ihre Schönheit sehn.

Du wusstest Märchen und Geschichten
und sangst mich in den Traum der Nacht,
erzähltest mir von Gott, dem Vater,
hast mir das Beten beigebracht.

Ich machte meine ersten Schritte
an deiner lieben, guten Hand.
Du zeigtest mir die ersten Wunder
in einem unbekannten Land.

Du hast mir meine Angst genommen;
denn wenn ich rief, dann warst du da.
Du gabst Vertrauen mir ins Leben,
weil ich stets spürte, du bist nah.

Wenn du mich ansahst, sah ich Freude
und wusste mich von dir geliebt.
So lernte ich mein erstes Lächeln,
die schönste Sprache, die es gibt.

Was du tatst, kann ich nie vergelten.
Zu klein ist meine Kraft dafür.
Drum kann ich nur das eine sagen:
Hab Dank, und Gott vergelte es dir.

© Prof. Dr. Helmut Zöpfl, helmut.zoepfl.de

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Du hast uns Frühstück gemacht

Autorin: Lisl Güthoff

Du hast uns Frühstück gemacht,
und trotz deiner Sorgen
mit uns gescherzt und gelacht.
So war es schon am Morgen.

Du hast uns pünktlich geweckt,
und hättest schlafen können.
Du hast uns Geld zugesteckt,
um uns zu verwöhnen.

Nicht nur am Muttertag
wollen wir daran denken.
Wir wollen Tag für Tag
dir unsere Liebe schenken.

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Eine Mutter haben

Autor: unbekannt

Eine Mutter haben, die dich ganz versteht,
die wie eine Freundin mit durchs Leben geht,
die mit treuem Herzen um ihr Liebes bangt
und mit heißem Sehnen nach dem Glück verlangt,
die an ihres Kindes schönste Zukunft glaubt,
das ist Himmelssegen über deinem Haupt!

Eine Mutter haben, der dein Herz vertraut,
die mit gütigen Augen auf dein Leben schaut,
wenn die Welt so schnöde, herzlos dich verstößt,
die mit milden Herzen deine Fehler löst,
die, trotz allem Kummer, dennoch an dich glaubt,
das ist Himmelssegen über deinem Haupt!

Halt das Glück mit beiden Händen lind und weich,
Denn nicht alle Menschen sind an Glück so reich!
Eine Mutter haben, die dich ganz versteht,
Die wie eine Freunden mit durchs Leben geht,
Das ist Himmelssegen! Liebe sät sie aus,
Halte sie in Ehren übers Grab hinaus!

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Heute am Muttertag

Autorin: Sieglinde Seiler

Mutti, bleib doch noch
ein klein wenig im Bett.
Heute ist der Muttertag.
Mach es Dir noch nett.

Wir sorgen für Kaffee,
frische Brötchen dazu,
decken den Tisch schön,
und Du hast etwas Ruh`.

Denn heute möchten wir
Dich einmal verwöhnen.
Sonst hast Du viel Arbeit,
musst manchmal stöhnen.

Wir haben Dich sehr lieb
und wünschen Dir Glück.
Für Dich sind die Blumen
und das große Tortenstück.

Danke liebe, gute Mutti!
Schön, dass es Dich gibt.
Das Küsschen soll sagen:
Du wirst von uns geliebt.

© 01.05.2011 Sieglinde Seiler
weitere Gedichte von Sieglinde Seiler unter www.feiertagsgedichte.de

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In stillem Gedenken am Muttertag

Autorin: Sieglinde Seiler

Du weilst leider nicht mehr unter uns.
Doch ich habe für dich zum Muttertag
weißen Flieder auf den Tisch gestellt,
denn mein Gefühl sagt mir irgendwie,
dass du ihn, liebe Mama, sehen wirst,
von deiner anderen himmlischen Welt.

Die Geste wird mich an dich erinnern,
an schöne Erlebnisse und Muttertage
in all’ den Jahren des Lebens mit dir.
Nimm auch im Jenseits meinen Dank
entgegen, wenn ich von Herzen sage:
„Danke, liebe Mama!“ heute und hier.

© 04.05.2011 Sieglinde Seiler
weitere Gedichte von Sieglinde Seiler unter www.feiertagsgedichte.de

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Mama, du schenktest mir das Leben

Autorin: Tamara Wittig

Mama, ich war auserkoren,
DU hast mich geboren !
Mama, du warst immer für mich da,
DU bist mir im Herzen so sehr nah.
Mama Du hast alles gute gegeben,
für ein schönes Familienleben.

Auch manche Zeit,
brachte ich dir Leid,
mal hier und da ein Problem,
aber du machtest es dir nicht bequem,
du packtest die Dinge an,
zeigtest Lösungen wie man es besser machen kann.

DANKE liebe Mama,
für all die Zeiten,
die wir miteinander verbringen,
ob in Freundschaft oder auch mal in streiten,
davon könnte ich viele Lieder singen.

Du bist meine MAMA
Und wirst es immer sein,
dafür bin ich so sehr dankbar,
ob ich nun groß bin oder klein.

© Tamara Wittig, Tamara Wittig Gedichte

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Meine Mutter hat viel Plag

Meine Mutter hat viel Plag,
weckt mich leise am Morgen,
muss den ganzen langen Tag
für ihr Kindlein sorgen.

Alles kann mein Mütterlein,
kochen, waschen, stricken,
muss auch nachts noch fleißig sein,
Röcklein, Strümpfe flicken.

Bin ich krank, so muss ich mich
brav ins Bettchen legen,
und die Mutter opfert sich,
mich gesund zu pflegen.

Und zum Danke will ich ihr,
heut mein Herzchen geben.
Gott erhalt die Mutter mir,
schenk ihr Glück im Leben!

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Mutter, ich grüß dich so hübsch und so fein

Autor: ungekannt

Mutter, ich grüß dich so hübsch und so fein,
soviel als Rosen im Garten drin sein,
soviel als der Mäher an Gräsern abmäht,
soviel als der Sämann an Körnern aussät.
Soviel als Fische durchs Wasser schießen,
soviel und noch hunderttausendmal mehr will ich dich grüßen.

Und wenn die Welt ein Tintenfass wäre
und der Himmel aus Pergament
und auf jedem Stern ein Schreiberling wäre,
der da schrieb mit Füßen und Händ’
und schriebe so fort bis in den Advent:
Meine Treue und Liebe hätten noch lange kein End’!

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Mutter ist der schönste Name

Autor: unbekannt

„Mutter“ ist der schönste Name,
auf dem weiten Erdengrund.
Zärtlich, oft wird er gerufen,
leise aus der Kinder Mund.

Leise nur wird er gesprochen,
wenn bang und traurig ist das Herz.
Hilfesuchend, oft gerufen,
wenn dich drückt die Not, der Schmerz.

Wenn die Mutter ist dann selber,
von der Arbeit müd’ und alt,
der Muttername bleibe heilig,
dann denk zurück und gib ihr Halt.

Behütet, beschützt ein Leben lang,
drum sag ich heut am Muttertag,
für Deine Güte und Treue,
hab Dank, hab Dank.

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Mutter schallt es immerfort

Autor: Johannes Trojan

Mutter, schallt es immerfort
und fast ohne Pause.
Mutter hier und Mutter dort
in dem ganzen Hause.

Überall zugleich zu sein
ist ihr nicht gegeben.
Sonst wohl hätte sie, ich mein,
ein bequemes Leben.

Jedes ruft, und auf der Stell
will sein Recht es kriegen.
Und sie kann doch nicht so schnell
wie die Schwalben fliegen.

Ich fürwahr bewundere sie,
dass sie noch kann lachen.
Was allein hat sie für Müh,
alle satt zu machen.

Kann nicht einen Augenblick
sich zu ruhen erlauben
Und das hält sie gar für Glück!
Sollte man es glauben?

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Mutter – schönster Name

Autor: unbekannt

Mutter – schönster Name im weiten Erdenrund,
zärtlich gerufen als erster aus Kindermund,
leise gesprochen, wenn bang und traurig das Herz,
hilfesuchend im Dunkel bei Sorgen, Not und Schmerz.
Du bleibst mir erinnert und schirmend mein Leben lang.
Mutter, für all deine Treue und Liebe: Habe Dank!

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Mutter sein

Autor: unbekannt

Mutter sein, – das heißt vor allen Dingen,
verzichten können und Opfer bringen.
Sorgen müssen in Stunden und Tagen,
Antwort geben auf tausend Fragen.

Mutter sein, – das heißt lieben können
und wie ein Licht für andere brennen,
wie eine Flamme sich selber verzehren,
die Not von anderen Türen wehren.

Mutter sein, – das heißt Gott vertrauen,
heißt immer voll Hoffnung zum Himmel schauen,
in bangen Nächten, in lauten Tagen
für andere beten und nicht verzagen.

Der treuen Frau, die ihr ganzes Leben
als eine Mutter dahingegeben
sei darum gedankt aus Herzensgrunde
an diesem Tag und zu dieser Stunde.

Möge der Segen des Herrn sie geleiten
durch alle Stürme, zu allen Zeiten,
möge die Kraft und die Weisheit von oben,
ihr Gnade geben den Herrn zu loben.

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Mutterherz mein Paradies

Autor: unbekannt

Wo meine Wiege stand, ich liebte sie so gern,
denke ich sehnsuchtsvoll zurück, bin ich in weiter Fern’
Wie ist die schöne Jugendzeit im Leben doch so süß,
du liebes, gutes Mutterherz, du bist mein Paradies!

Die Mutter schützte mich vor Leid, vor Ungemach und Not,
sie reichte mir mit Freuden hin das letzte Stückchen Brot.
Sie lehrte mich wie im Gebet den lieben Gott ich grüß:
Du liebes, gutes Mutterherz, du bist mein Paradies!

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Mutti ist die Beste

Autorin: Sieglinde Seiler

Unsere Mutti ist die Beste.
Das wissen wir lange schon.
Sie sorgt für uns tagtäglich
und das ganz ohne Lohn.

Zeitig steht sie in der Küche,
richtet das Pausenbrot her,
und die vielen Einkaufstüten
sind manchmal recht schwer.

Und falle ich in die Pfütze,
wäscht sie mir mein Kleid.
Sie flickt mir an die Knöpfe
und hat für sich kaum Zeit.

Sie behandelt meine Wunde
und macht mir wieder Mut.
Herzlich will ich ihr danken,
was sie so alles für mich tut.

Das Frühstück ist schon fertig,
denn heute ist der Muttertag.
Mutti, ich schenke Dir Blumen,
weil ich Dich von Herzen mag.

© 01.05.2011 Sieglinde Seiler
weitere Gedichte von Sieglinde Seiler unter www.feiertagsgedichte.de

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„Mutti!“ „ Mama!“ „Mami!“ „Ma!“

Autorin: Anita Menger

„Mutti!“ „Mama!“ „Mami!“ „Ma!“ –
ruft man euch – schon seid ihr da.
So lasst heute euch verwöhnen
von den Töchtern und den Söhnen.
Ruht euch einfach einmal aus
und genießt uns’ren Applaus.

© Anita Menger – meine-festtagsgedichte.de

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Von allen Müttern auf der Welt

Autorin: Rosemarie Neie

Von allen Müttern auf der Welt
ist keine, die mir so gefällt
wie meine Mutter, wenn sie lacht,
mich ansieht oder gar nichts macht.
Auch wenn sie aus dem Fenster winkt
und mit mir rodelt, mit mir singt
und nachts in Ruhe bei mir sitzt,
wenn’s draußen wettert, donnert, blitzt
und wenn sie sich mit mir versöhnt
und wenn ich krank bin mich verwöhnt –
ja, was sie überhaupt auch tut,
ich mag sie immer, bin ihr gut.
Und hin und wieder wundert’s mich,
dass wir uns fanden – sie und ich.

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Glückwünsche und Gratulation zum Muttertag

Die Liebe der Mutter

Autorin: Anita Menger

Die Liebe der Mutter
gedeiht in der Wüste,
in finsteren Nächten –
auf Felsengestein.

Die Liebe des Kindes
liegt in diesem Strauß hier.
Die Blumen verwelken –
die Liebe bleibt Dein.

© Anita Menger – meine-festtagsgedichte.de

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Gott in seiner Güte

Gott in seiner Güte,
mein Mütterlein behüte!
Mein Herz hat heut so hellen Schlag,
das macht, es ist der Muttertag!

Die Erde kann nicht schöner sein,
rings Vogellied und Blütenschein.
Mein Herz ist so von Andacht voll,
mir ist, als ob ich beten soll:

Du, Herr, in deiner Güte
mein Mütterlein behüte!
Mein Herz hat heut so hellen Schlag,
das macht, es ist der Muttertag!

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Liebe Mutter nun hab acht

Autor: unbekannt

Liebe Mutter, nun hab acht,
was ich dir als Geschenk gebracht.
Gewünscht hast du’s schon lange dir,
so nimm es freundlich an von mir.
Es mag dir lieb und nützlich sein
und beim Gebrauch gedenke mein.

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Meine liebe Mutter du

Autorin: Ursula Wölfel

Meine liebe Mutter du,
ich will dir Blumen (oder etwas) schenken.
Was ich dir sagen will dazu,
das kannst du dir schon denken.

Ich wünsch dir Glück und Fröhlichkeit,
die Sonne soll dir lachen!
So gut ich kann und allezeit
Will ich dir Freude machen.

Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen.
Ich habe dich lieb das ganze Jahr,
das wollte ich dir sagen.

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So gern hätt’ ich ein schönes Lied gemacht

Autorin: Annette von Droste-Hülshoff

So gern hätt’ ich ein schönes Lied gemacht
von deiner Liebe, deiner treuen Weise;
die Gabe, die für andre immer wacht,
hätt’ ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
und wie ich auch die Reime mochte stellen,
des Herzens Fluten wallten darüber her,
zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.

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Was soll ich dir denn sagen …

Autor: Karl Enslin

Was soll ich dir denn sagen,
O gute Mutter, heut?
Was soll ich dir denn wünschen,
Das dich und mich erfreut?

Ja könnt’ ich dir’s nur sagen,
Wie’s um das Herz mir ist!
Du weißt es ja doch besser,
Wie teuer du mir bist.

Daß du mich immer liebest
Und ich lieb’ immer dich -
Nichts Schöneres kann ich wünschen,
Nichts Besseres für dich und mich.

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Wenn ich ein Vöglein wär’

Brief an die Mutter aus der Ferne
(Aus dem 19. Jahrhundert)

Wenn ich nur ein Vöglein wär’,
käm’ ich zu dir geflogen,
über Berge und Täler her
mit dem Wind gezogen!

Brächte selber meinen Gruß
unter Lust und Scherzen,
gäbe dir den schönsten Kuss
froh an deinem Herzen.

Leider soll’s nicht also sein.
Hier, in weiter Ferne,
Richt ich meinen Blick allein
auf zum Herrn der Sterne.

Kindlich flehe ich ihn an
um sein treues Walten,
mög’ er dich auf deiner Bahn
lange noch erhalten!

Dir gehört mein Herz allein,
dir soll’s ewig schlagen! –
Oh, wie herrlich müsst’ es sein,
könnt’ ich’s selbst dir sagen.

Über Berge und Täler her
mit dem Wind gezogen –
wenn ich nur ein Vöglein wär’,
käm’ ich zu dir geflogen!

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Besinnliches zum Muttertag

Das Gebet der Mutter

Autor: unbekannt

Eine Mutter fleht heiß unter Tränen
für den Sohn der ferne von Gott.
Einsam bringt sie vor Jesu ihr Sehnen,
einsam klagt sie dem Heiland die Not.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

O der Sohn im bunten Getümmel
unter Freunden, die weltlich wie er,
fragt nicht mehr nach Heiland und Himmel;
doch die Mutter sie bittet noch mehr.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

Sieh, da treten ins Wirtshaus die Boten,
welche Jesus ihr Heiland gesandt,
und sie bitten, o lass dich doch retten,
kehr doch um nach dem himmlischen Land.
Komm o komm, höre die Botschaft die Jesus dir beut,
komm o komm, herrliche Botschaft, dass Jesus vergibt.

Und der himmlische Klang sang so helle
in das Herz des Verirrten hinein.
Und er fühlt sich bestürzt auf der Stelle
wie verloren und sündig, unrein.
Komm o komm, höre die Botschaft die Jesus dir beut.
Komm o komm, herrliche Botschaft, dass Jesus vergibt.

Doch er fürchtet den Spott seiner Brüder
und verbirgt tief im Herzen die Not,
wirft sich in die Lustbarkeit wieder;
doch die Mutter sie betet zu Gott.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

Nach und nach verstummte die Stimme,
welche scherzte und lachte und schrie,
weil der Mutter betende Stimme
klang viel heller und lauter als sie.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

Endlich brach des Sohn’s Widerstreben,
und er beugte vor Jesu sich hin.
Kraft von oben und himmlisches Leben
findet er bei dem gnädigen Gott.
Schöner Tag, Mutter, dein Beten ist jetzt erhört.
Schöner Tag, Mutter, dein Bitten ist jetzt gewährt.

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Der Muttertag is so a G’schicht

Autor: unbekannt

Der Muttertag is so a G’schicht,
wenn man die Mutter ehrt, nicht’s dageg’n spricht.
Man schenkt ihr Blumen, man führt sie aus,
man verwöhnt sie und bringt abends sie wieder nach Haus.
Wenn das alles ist, dann tut mir diese Mutter leid,
die restlichen 364 Tage im Jahr, hat für sie fast niemand Zeit.
Arme Mutter kann man da nur sagen,
sie wird sich freuen? und wird nicht klagen!
Liebe Leute, von der Geburt bis hin zum Erwachsen sein,
war stets die Mutter da für dich allein.
Die vielen kleinen und großen Sorgen,
Probleme lösen von heut auf morgen.
Beim ersten Muttertagsgedicht, dass man seiner Mutter hat aufgesagt
alles erdenkliche Gute man versprochen hat.

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Mutterns Hände

Gedicht in Berliner Dialekt
Autor: Kurt Tucholsky

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
      un de Töppe rübajeschohm
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht …
      alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns Bobongs zujesteckt
      un Zeitungen ausjetragen –
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält …
      alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßen Schkandal
      auch 'n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben …
      Alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
      Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wa nu hier,
und denn komm wir bei dir
      und streicheln deine Hände.

Aus: Arbeiter Illustrierte Zeitung, 1929, Nr. 30, S. 8

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Muttertag, dies eine Wort

Autorin: Heidi Hollmann

Muttertag, dies eine Wort
hämmert in mir, – immerfort.
Ließ sich dieser Tag vermeiden
wäre ich fast zu beneiden.
Braucht’ süßsauer nicht zu lächeln,
Hitzewellen nicht zu fächeln,
braucht’ den Kuchen nicht zu backen,
Enkel nicht am Nacken packen,
brauchte nicht so viel zu kochen,
schonte meine morschen Knochen,
hätt’ mit Abwasch nichts am Hut,
Mittagsschläfchen täte gut.

Würd’ danach ’ne Runde dreh’n.
Schwätzchen halten, ach wie schön!
Abends vor dem Kasten hocken,
Schuhe aus, und aus die Socken.
Ach, wie hätte ich es gut,
ohne meine ganze Brut.
Braucht’ dem Enkel nicht zu klagen,
mir den Müll doch raus zu tragen,
entfernte schließlich selbst den Mist,
weil’s der Tag der Mutter ist.

Tag der Arbeit müsst’ der heißen,
könnte gern auf jenen …
Schade, durch die Tradition,
kommen Tochter und auch Sohn,
in Begleitung ihrer Blase.
Ich werd’ bleich um meine Nase.
Wäre all das schon vorbei,
fühlte ich mich frank und frei.

Blumen könnt’ ich selbst mir schenken,
liebevoll an alle denken,
an die Tochter, an den Sohn,
per Distanz, ndash; was macht das schon.
Sie schafft Nähe, wie man weiß,
allzu große kostet Schweiß.

Unter uns, ein Tag im Jahr,
macht den Braten auch nicht fett,
und ich glaub’ und es ist wahr,
meine Kinder sind recht nett!
Könnten mich sehr gern besuchen,
nur nicht an bewussten Tag,
sie ersparten sich das Fluchen
und auch mir die ganze Plag!

© Heidi Hollmann, www.heidihollmann.de

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Muttertagsgrüße

Autorin: Sieglinde Seiler

Zum Muttertag wird von mir
für alle Mütter dieser Welt,
dieses Gedicht ins Internet
als "Dankeschön" gestellt.

Dass sie uns 9 Monate lang
unter ihrem Herzen tragen –
daran will ich heute denken
und herzlich "danke" sagen.

Ihre fürsorgende Zuneigung
ist Balsam für Kinderherzen.
Der Trost der Mütter trocknet
Tränen und lindert Schmerzen.

Mütter schenken ihre Liebe,
und beantworten die Fragen,
der wissensdurstigen Kinder,
an so vielen langen Tagen.

Kochen, Waschen, Bügeln,
Einkaufen und auch Putzen –
Müttern fehlt meist freie Zeit
für sich, um sie zu nutzen.

Die Erziehung kostet Kraft,
Auseinandersetzung auch!
Nachts braucht ein Kind die
Wärmflasche auf den Bauch.

Für das Gute-Nacht-Ritual
ist die müde Mutter gefragt,
ein langer Arbeitstag endet,
an dem sie sich hat geplagt.

Ein Blumenstrauß mit guten
Worten soll Euch nun sagen:
Tausend Dank Euch für die
Fürsorge in den Kindertagen.

© 12.02.2010 Sieglinde Seiler
weitere Gedichte von Sieglinde Seiler unter www.feiertagsgedichte.de

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Wenn du noch eine Mutter hast

Autor: Friedrich Wilhelm Kaulisch

Wenn du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden.
Nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden.
Wenn du noch eine Mutter hast, so sollst du sie in Liebe pflegen,
dass sie dereinst ihr müdes Haupt in Frieden kann zur Ruhe legen.

Sie hat vom ersten Tage an um dich gebangt mit großen Sorgen.
Sie brachte abends dich zu Bett und weckte küssend dich am Morgen.
Und warst du krank – sie pflegte dich, den sie mit großem Schmerz geboren.
Und gaben alle dich schon auf: Die Mutter gab dich nie verloren.

Und hast du keine Mutter mehr und kannst du sie nicht mehr beglücken,
so kannst du doch ihr kühles Grab mit frischen Blumenkränzen schmücken.
Ein Muttergrab – ein heilig Grab! Für dich die ewig heil’ge Stelle!
Oh, wende dich an diesen Ort, wenn dich umtost des Lebens Welle.

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Was man der Mutter nicht sagen sollte

Du bist nicht schön

Autor: unbekannt

Du bist nicht schön und über dreißig
und eigentlich bist du recht fleißig.
Du bringst stets unsre Essenssachen
und wenn du hinfällst, uns zum Lachen.
Keiner tut dich je belohnen,
doch immerhin darfst du hier wohnen.
Sagt Papa auch: „Weg mit der Alten“,
wir woll’n dich trotzdem gern behalten.
Du putzt und kochst und schrubbst und nähst,
es wär’ schon schade, wenn du gehst.
Wir liebe dich an solchen Tagen,
das muss man heute wohl so sagen.
Darum werden wir dich nie vergessen,
denk aber auch an unser Mittagessen!

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Geschichten zum Muttertag

Als Gott die Mutter schuf …

Original: When God Created Mothers by Erma Bombeck
Deutsche Übersetzung

Als der liebe Gott die Mutter schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: „Herr, Ihr bastelt aber lang an dieser Figur.“

Der liebe Gott sagte: „Hast du die Spezifikationen auf der Bestellung gelesen? Sie muß:

  • vollwaschbar sein - aber nicht aus Plastik;
  • 180 bewegliche, austauschbare Teile haben;
  • von Essenresten und schwarzem Kaffee leben können;
  • einen Kuß geben können, der alles heilt, vom Beinbruch bis zum Liebeskummer;
  • schließlich sechs Paar Hände haben.“

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: „Sechs Paar Hände? Das wird kaum gehen.“

„Die Hände machen mir kein Kopfzerbrechen“, sprach der liebe Gott. „Aber die drei paar Augen, die so eine Mutter haben muß.“

„Gehören die denn zum Standardmodell?" fragte der Engel.

Der liebe Gott nickte. „Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: "Was macht ihr Gören denn da drin?“ Obwohl sie es doch längst weiß. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muß. Und natürlich noch dieses Paar hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt und die sagen: 'Ich verstehe dich, ich habe dich sehr lieb', ohne dass sie ein einziges Wort spricht.“

„O Herr“, sagte der Engel und zupfte ihn sachte am Ärmel. „Geht schlafen. Macht morgen weiter.“

„Ich kann nicht“, sprach der liebe Gott, „denn ich bin nahe dran, etwas zu schaffen, dass mir einigermaßen ähnelt. Ich habe bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist; dass sie 30 Kinder mit einem winzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt; dass sie einen 6-jährigen dazu bringt, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, einem 3-jährigen davon überzeugt, das Knete nicht essbar ist und übermitteln kann, dass Füße überwiegend zum Laufen und nicht zum Treten gedacht sind!“

Der Engel ging langsam um das Modell der Mutter herum. „Zu weich“", seufzte er. „Aber zäh“, sagte der liebe Gott energisch. „Du glaubst gar nicht, was diese Mutter alles leisten und aushalten kann.“

„Kann sie denken?“

„Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schließen“, sagte der Schöpfer.

Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells. „Da ist ein Leck“, sagte er. „Ich habe euch ja gesagt, ihr versucht, zu viel in dieses Modell hineinzupacken.“

„Das ist kein Leck“, sagte der liebe Gott, „das ist eine Träne.“

„Wofür ist die?“

"Die fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz, Verlassenheit und Stolz.“

„Ihr seid ein Genie“, sagte der Engel.

Da blickte der liebe Gott traurig. „Die Träne“, sagte er, „ist nicht von mir.“

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When God Created Mothers

Mother’s Day column for May 12, 1974
Author: Erma Bombeck

When the Good Lord was creating mothers, He was into his sixth day of “overtime” when an angel appeared and said, “You’re doing a lot of fiddling around on this one.”

And the Lord said, “Have you read the specs on this order?

  • She has to be completely washable, but not plastic;
  • Have 180 movable parts... all replaceable;
  • Run on black coffee and leftovers;
  • Have a lap that disappears when she stands up;
  • A kiss that can cure anything from a broken leg to a disappointed love affair;
  • And six pairs of hands.”

The angel shook her head slowly and said, “Six pairs of hands... no way.”

“It’s not the hands that are causing me problems,” said the Lord. “It’s the three pairs of eyes that mothers have to have.”

“That’s on the standard model?” asked the angel.

The Lord nodded. “One pair that sees through closed doors when she asks, ’What are you kids doing in there?’ when she already knows. Another here in the back of her head that sees what she shouldn’t but what she has to know, and of course the ones here in front that can look at a child when he goofs up and say, ’I understand and I love you’ without so much as uttering a word.”

“Lord,” said the angel, touching His sleeve gently, “Go to bed. Tomorrow …”

“I can’t,” said the Lord, “I’m so close to creating something so close to myself. Already I have one who heals herself when she is sick... can feed a family of six on one pound of hamburger … and can get a nine-year-old to stand under a shower.”

The angel circled the model of a mother very slowly. “It’s too soft,” she sighed.

“But she’s tough!” said the Lord excitedly. “You cannot imagine what this mother can do or endure.”

“Can it think?”

“Not only can it think, but it can reason and compromise,” said the Creator.

Finally, the angel bent over and ran her finger across the cheek. “There’s a leak,” she pronounced. “I told You that You were trying to push too much into this model.”

“It’s not a leak,” said the Lord. “It’s a tear.”

“What’s it for?”

“It’s for joy, sadness, disappointment, pain, loneliness, and pride.”

“You are a genius,” said the angel.

The Lord looked somber. “I didn’t put it there,” He said.

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Lieder zum Muttertag

Heute ist dein schönster Tag

Melodie: Heute ist dein schönster Tag

Heute ist dein schönster Tag,
Muttertag ist heute.
Bringe dir den Glückwunsch dar,
dir zur großen Freude.

Liebe Mutti, hör mir zu,
was ich dir heut sage:
Habe dich von Herzen lieb,
heut und alle Tage.

Heute ist dein schönster Tag,
Muttertag ist heute.
Bringe dir den Glückwunsch dar,
dir zur großen Freude.

Liebe Mutti, hör mir zu,
was ich dir heut sage:
Habe dich von Herzen lieb,
heut und alle Tage.

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Seite zuletzt geändert: 04.05.2014