Festgestaltung – keine Feier ohne Spaß und Stimmung
Gedichte, Geschichten, Sketche, Lieder und Spiele zur Gestaltung von vielen Festen und Feiern
Haben Sie schon einmal auf einer Feier im Bekanntenkreis etwas vorgetragen? Ein kleines Gedicht zur Gratulation? Eine lustige Geschichte? Oder vielleicht auf einem Fest gemeinsam mit Freunden ein Lied angestimmt? Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Anregungen: Gedichte, Geschichten, Sketche, Lieder und Spiele zur Gestaltung von vielen Festen und Feiern.
Der Oktober hat zwei Gesichter: Den goldenen Herbst mit Ernte und flammendem Laub gefolgt vom grauen Oktober mit Laubfall, Nebel und Kälte. Er steht für goldgelbe Wälder, sonnig-warme Tage, Kastanien, Wein und Kürbisse, aber auch für wenig Sonnenlicht und naßkaltes, trübes Wetter.
Vom Rechtfertigungsdruck auf Deutschlands Straßen – Lebenslange Fahrpraxis schützt im Alter leider oft nicht vor Vorurteilen. Sobald die Haare grauer werden, wächst gefühlt der Druck, sich vor Behörden und Mitmenschen ständig beweisen zu müssen. Heidi Hollmann fängt dieses Gefühl der Ohnmacht und der ungerechtfertigten Kritik in ihrem Gedicht „Klagelied eines alten Autohalters“ feinfühlig und mit einer Prise Melancholie ein.
Wenn die Hoffnung schwindet und der Weg einsam wird: In ihrem Gedicht „Enttäuschte Seele“ fängt Heidi Hollmann den schmerzhaften Moment ein, in dem das Herz sich verschließt und die Einsamkeit zur Gewissheit wird. Ein tiefgründiges Werk über den Verlust der Liebe und das Gefühl, den Lebensweg allein bestreiten zu müssen.
Wenn die Gedanken Kreise ziehen … Jeder kennt die Tage, an denen Unlust und Sorgen die Oberhand gewinnen. Dieses Gedicht von Heidi Hollmann lädt dazu ein, innezuhalten, den Geist zu ordnen und durch die Kraft der Klarheit zurück in die eigene Balance zu finden. Ein lyrischer Wegweiser zu innerem Frieden.
Die bleierne Schwere der Nacht: Ein Gedicht über das Wachliegen – Es ist Mitternacht, die Welt schläft – nur im eigenen Kopf herrscht lautstarker Aufruhr. In ihrem Gedicht „Schlaflos“ beschreibt die Autorin Heidi Hollmann die quälenden Stunden, in denen der Tag nachwirkt und die Sorgen des Alltags unbezwingbar erscheinen. Eine leise, melancholische Lyrik über die Schwäche des Körpers und die Rastlosigkeit des Geistes in den Stunden vor dem Morgengrauen. Lesen Sie hier das vollständige Werk.
Herbstzauber im Glas: Wenn die Tage kürzer werden und der „Goldene Oktober“ Einzug hält, wärmen wir uns am liebsten von innen. Heidi Hollmann lädt uns in ihrem Gedicht dazu ein, das wechselhafte Herbstwetter mit einem Augenzwinkern und einem guten Glas Wein zu genießen – eine charmante Hommage an die gesellige Seite der goldenen Jahreszeit.
Gedicht von Heidi Hollmann: Dem Alltag entfliegen. Wenn die Schwalben Richtung Süden ziehen, erwacht in uns oft die Sehnsucht nach Ruhe und echter Lebendigkeit. Begleiten Sie das lyrische Ich auf seinem Weg weg vom Frust der Stadt, hinein in ein freies, naturverbundenes Leben voller neuer Begeisterung.