Festgestaltung – keine Feier ohne Spaß und Stimmung

Gedichte, Geschichten, Sketche, Lieder und Spiele zur Gestaltung von vielen Festen und Feiern

Haben Sie schon einmal auf einer Feier im Bekanntenkreis etwas vorgetragen? Ein kleines Gedicht zur Gratulation? Eine lustige Geschichte? Oder vielleicht auf einem Fest gemeinsam mit Freunden ein Lied angestimmt? Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Anregungen: Gedichte, Geschichten, Sketche, Lieder und Spiele zur Gestaltung von vielen Festen und Feiern.

Saisonale Themen

Oktober-Gedichte
Der Oktober hat zwei Gesichter: Den goldenen Herbst mit Ernte und flammendem Laub gefolgt vom grauen Oktober mit Laubfall, Nebel und Kälte. Er steht für goldgelbe Wälder, sonnig-warme Tage, Kastanien, Wein und Kürbisse, aber auch für wenig Sonnenlicht und naßkaltes, trübes Wetter.
Herbstgedichte
bekannte und weniger bekannte Herbstgedichte, Sammlung schöner Gedichte über den Herbst
Gedichte zu Halloween
Wem Süßes oder Saures zu wenig ist, der findet hier eine Auswahl an gruseligen und lustigen Halloweengedichten
Allerheiligen und Allerseelen
Gedichte zum Totengedenken, Gedenken an geliebte Verstorbene.
St. Martin von Tours
Legende, Gedichte, Geschichten, Lieder und Spiele zum Martinstag
Advent — Gedichte und Geschichten
Lustige und besinnliche Gedichte und Geschichten zum Advent
Adresse des Weihnachtsmannes
Wo wohnen Weihnachtsmann, Christkind und Nikolaus? Adressen deutscher und internationaler Weihnachtspostämter
St. Nikolaus
Gedichte, Geschichten und Lieder über St. Nikolaus und Knecht Ruprecht
Weihnachten
Gedichte, Geschichten, Krippenspiele und Lieder zur Weihnachtszeit
Kürbisse – Halloween
Kürbisse – Halloween
Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

Inhaltsverzeichnis

Personenbezogene Feste und Feiern
Geburt eines Kindes, Taufe, Geburtstag, Schule, Erstkommunion/Konfirmation, Verlobung, Polterabend, Hochzeit, Ehejubiläum, Gratulation zum Dienstjubiläum
Gedenk- u. Feiertage
Heilige Drei Könige, Valentinstag, Karfreitag, Ostern, Muttertag, Vatertag, Pfingsten, Fronleichnam, Totensonntag, St. Martin, St. Nikolaus, Weihnachten, Jahreswechsel – Gedichte, Lieder und Spiele
Ausgewählte Gedichte
Werke verschiedenster Dichter aus den unterschiedlichsten Bereichen
Sonstiges
Betrieb, Büttenreden, Halloween, Karnevalsgedichte, Neues Heim

Neue Beiträge auf festgestaltung.de

13.10.2026 Die Technikniete
Kennen Sie eine „Technikniete“? Ob beim Programmieren des Fernsehers oder im Kampf mit dem Drucker: Manchen Menschen will Technik einfach nicht gelingen. Warum das überhaupt nicht schlimm ist und welche versteckten Talente stattdessen zum Vorschein kommen, lesen Sie in diesem amüsanten Gedicht von Heidi Hollmann.
12.10.2026 Abendlied
Wenn sich der Tag dem Ende neigt und die Dämmerung einsetzt, bricht die Zeit des Abschieds und der Einkehr an. Achim von Arnims „Abendlied“ fängt diesen magischen Übergang in der Tradition des klassischen Volkslieds ein. Es nimmt uns mit auf eine Reise durch die melancholische Schönheit des Abends, getragen von Gesang, Gemeinschaft und dem leisen Bewusstsein der Vergänglichkeit.
12.10.2026 Abendstern
Was faszinierte die Romantiker so sehr an der Nacht? In seinem berühmten Gedicht zeigt Clemens Bretano, wie aus Dunkelheit, Einsamkeit und schmerzhafter Liebesdistanz ein tröstlicher, kosmischer Zufluchtsort wird. Begleiten Sie uns auf eine Reise in das Innere eines lyrischen Ichs, das in der Stille der Nacht Trost und unendliche Treue findet.
11.10.2026 Wie ein Vogel im Nest
Wer kennt sie nicht? Die Nächte, in denen die Gedanken kreisen, der Blick zur Uhr wandert und selbst das Zählen von Schafen nicht hilft. Dieses Gedicht von Heidi Hollmann nimmt einem mit durch die dunklen Stunden der Schlaflosigkeit hinein in einen sanften Morgen, der endlich den ersehnten Frieden schenkt.
08.10.2026 Zu meinen Füßen sinkt ein Blatt
„Zu meinen Füßen sinkt ein Blatt“ – mit diesen melancholischen Worten greift Ludwig Uhland in seinem berühmten Gedicht „Nachruf“ ein zeitloses Motiv der Weltliteratur auf. Doch was auf den ersten Blick wie eine reine Herbstimpression wirkt, entpuppt sich schnell als tiefgründige Reflexion über das menschliche Dasein. Die herbstliche Natur dient dem romantischen Dichter als Spiegel der Seele: Das fallende Blatt wird zum Sinnbild für Abschied, Trauer und die schmerzhafte Vergänglichkeit des Lebens.