Festgestaltung – keine Feier ohne Spaß und Stimmung
Gedichte, Geschichten, Sketche, Lieder und Spiele zur Gestaltung von vielen Festen und Feiern
Haben Sie schon einmal auf einer Feier im Bekanntenkreis etwas vorgetragen? Ein kleines Gedicht zur Gratulation? Eine lustige Geschichte? Oder vielleicht auf einem Fest gemeinsam mit Freunden ein Lied angestimmt? Auf den folgenden Seiten finden Sie einige Anregungen: Gedichte, Geschichten, Sketche, Lieder und Spiele zur Gestaltung von vielen Festen und Feiern.
Der Oktober hat zwei Gesichter: Den goldenen Herbst mit Ernte und flammendem Laub gefolgt vom grauen Oktober mit Laubfall, Nebel und Kälte. Er steht für goldgelbe Wälder, sonnig-warme Tage, Kastanien, Wein und Kürbisse, aber auch für wenig Sonnenlicht und naßkaltes, trübes Wetter.
Herbstzauber im Glas: Wenn die Tage kürzer werden und der „Goldene Oktober“ Einzug hält, wärmen wir uns am liebsten von innen. Heidi Hollmann lädt uns in ihrem Gedicht dazu ein, das wechselhafte Herbstwetter mit einem Augenzwinkern und einem guten Glas Wein zu genießen – eine charmante Hommage an die gesellige Seite der goldenen Jahreszeit.
Gedicht von Heidi Hollmann: Dem Alltag entfliegen. Wenn die Schwalben Richtung Süden ziehen, erwacht in uns oft die Sehnsucht nach Ruhe und echter Lebendigkeit. Begleiten Sie das lyrische Ich auf seinem Weg weg vom Frust der Stadt, hinein in ein freies, naturverbundenes Leben voller neuer Begeisterung.
Satire von David Burkhart: Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Doch was, wenn die Antworten gar nicht aus Serverfarmen stammen, sondern blitzschnell im Lexikon nachgeschlagen werden? Diese humorvolle Text wirft einen augenzwinkernden Blick auf den aktuellen Technik-Hype und holt die KI zurück ins analoge Zeitalter.
Das Gedicht von Heidi Hollmann ist ein berührender und ehrlicher Blick auf die oft schmerzhaften Facetten des Alterns. Das Gedicht fängt die leise Beklemmung ein, die entsteht, wenn Vergesslichkeit plötzlich anders bewertet wird und die moderne Medizin zwar das Leben verlängert, aber nicht immer den gesellschaftlichen Respekt bewahrt. Eine melancholische, aber treffende Reflexion über ein Schicksal, dem niemand von uns enteilen kann.
Gedicht von Heidi Hollmann über die lebenslange, oft enttäuschende Suche nach wahrer Freundschaft und die abschließende Erkenntnis, dass der wichtigste Freund man selbst ist.