Ihr alle, die ihr Fackeln tragt, Gedicht – Festgestaltung

Ihr alle, die ihr Fackeln tragt

Ihr alle, die ihr Fackeln tragt,
ihr Großen und ihr Kleinen,
bedenkt, dass ihr auch Edles tragt.

Damit die Lichter scheinen,
putzt eure Herzensfenster blank,
von Habsucht und von Neid und Zank,
so blank wie Schnee und Leinen.

Und füllt das weite, runde Jahr
mit vielen guten Händen!
Seid Licht, wie’s einst St. Martin war,
die Dunkelheit zu wenden!

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Kommentare (1)

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Matthias(Rudolstadt)sagt...

sehr schönes Gedicht