Palästina Nothilfe - Die Menschen benötigen drigend Ihre Hilfe

Der Narzisst, Gedicht – Festgestaltung

Der Narzisst

Autor: Olaf Lüken

Sprach sie zu ihm ein nettes Wort;
er war nicht zu bewegen.
Still und stumm, an jedem Ort.
Nichts wollte sich in ihm regen.

Sagte sie aber, wie toll er sei
vernahm sie ein Staunen und Raunen.
Plötzlich ging die Starre vorbei.
Er zeigte der Welt beide Daumen.

Vorm Spiegel er steht und schaut sich an.
Der zeigt ihm einen Edelmann.
Es ist schon doll sich anzusehen.
Der Spiegel lügt ihn knackig-schön!

© Olaf Lüken


Ihre Meinung zum Beitrag

Schreiben Sie einen Kommentar. Ihre Meinung ist uns und den Autoren wichtig! Schenken Sie Lesern des Artikels mit Ihrem Kommentar einen „Mehrwert“, indem Sie konstruktive Kritik äußern, Ihre Erfahrungen, Anregungen und Gedanken weitergeben oder weitere Informationen mitteilen.


Kommentar hinzufügen

* Pflichtfeld
1000
Drag & drop Bilder (max 3)
Welcher Wochentag kommt nach Donnerstag?

Kommentare

Noch keine Kommentare, sei der erste Poster!