Ein Tag am Meer im Monat März
Autor: Olaf Lüken
Wenn der Tag mein armes Herz zuschnürt,
mein Weg an den Strand, dem Meer, mich führt,
dann seh’ ich, wie Winde Schiffe treiben,
wie Himmel und Meer im Grau sich reiben.
Mal rau und mal sanft die Nordsee sich zeigt,
nach Ebbe die Flut ziemlich rasch ansteigt.
Ich wand’re über weichen Dünensand.
Ne Möwe reicht mir ihre Flügelhand.
Das Lied der Nordsee, ich spüre genau,
betört den Mann, entzückt die Frau.
Die See weiß Geschichten zu erzählen.
Ich könnt’ mich mit der See vermählen.
Boote und Kutter fahren hinaus,
Fischmänner werfen ihre Netze aus.
Die See zeigt glitzernde Herrlichkeit,
und die Sonne macht den Himmel weit.
© Olaf Lüken
Bild von Steven Weirather auf Pixabay
Lange Spaziergänge am kilometerlangen Sandstrand.
In den Dünen blühen die ersten Sträucher und die
Heidelandschaft erwacht zu neuem Leben.

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