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Das Arbeitsgedicht, Gedicht – Festgestaltung

Das Arbeitsgedicht

Autor: unbekannt

Frau schläft am Schreibtisch
Frau schläft am Schreibtisch
Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay

Ach, wie bin ich ja so froh,
sitz schon wieder im Büro.
Draußen strahlt der Sonnenschein,
ich schalt den Computer ein.

Mein Arbeitssinn hinweg sich hebt –
mein Hintern fest am Sessel klebt.
Um mich nun schnell aufzubaun,
werd ich erstmal E-Mails schaun.

Gott sei Dank kommt dann die Pause –
Und ich esse meine Jause,
damit ich besser werken kann –
dann fang zu arbeiten ich an.
Tipp, Tipp, Tipp in einer Tour,
hau ich in die Tastatur.

Mein Kopf wird plötzlich langsam schwer,
und ich glaub, ich kann nicht mehr.
Langsam dann in stiller Ruh,
fallen mir die Augen zu –
während sich mein Kopf verrenkt,
und langsam auf den Schreibtisch senkt.

Gern würd ich noch länger ruhn,
doch gibt es leider was zu tun.
Ach, so schön hab ich geträumt,
und hoff, ich hab nicht viel versäumt.

Der Feierabend kommt im Nu,
Schnell schließ ich meinen Schreibtisch zu.
Die Arbeit hat mich stark geschafft,
ich stehe auf mit letzter Kraft –
noch müde von der dritten Jause –
schlepp ich mich fertig dann nach Hause.


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