„Stille Nacht“ – ein Lied geht um die Welt, Gedicht – Festgestaltung

„Stille Nacht“ – ein Lied geht um die Welt

Autorin: Sieglinde Seiler

Im Jahre 1816 verfasste der Hilfspriester
Josef Mohr den Gedichtstext „Stille Nacht“.
Den Text hat Organist Franz Xaver Gruber
mit seiner Melodie „zum Klingen“ gebracht.
Das schöne Weihnachtslied „Stille Nacht“,
das damals aus einer Notsituation entstand,
trat von der Kirche in Oberndorf/Österreich
seinen Siegeszug an hinaus über das Land.

Weil überraschend am Heiligen Abend
in Oberndorf die Kirchenorgel nicht ging
und damit vermeintlich die Feierlichkeit
der Christmette am seidenen Faden hing,
bat ihn der Hilfspriester, für sein Gedicht
eine passende Melodie zu komponieren.
Franz Xaver Gruber fing sofort damit an,
denn er durfte keine Zeit mehr verlieren.

Am Heiligen Abend wurde „Stille Nacht“
in der Christmette von beiden gesungen.
Gruber sang den Bass, Mohr den Tenor.
Die Rettung der Feier ist ihnen gelungen.
Mohr begleitete das Lied mit der Gitarre
und es fand bei der Bevölkerung Anklang,
die ab diesem Zeitpunkt an Weihnachten
das wunderschöne Weihnachtslied sang.

So kam es, dass aus einer Verlegenheit
das Weihnachtslied „Stille Nacht“ entstand,
das nicht nur im beschaulichen Oberndorf
das Wohlwollen gar vieler Menschen fand.
Seit dieser Zeit wird es über Weihnachten
fast überall rund um den Globus gesungen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ob der Eile,
der Schullehrer um die Noten hat gerungen.

© 24.12.2016 Sieglinde Seiler
weitere Gedichte von Sieglinde Seiler unter www.feiertagsgedichte.de

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