Wünsche zum Weihnachtsfest, Gedicht – Festgestaltung

Wünsche zum Weihnachtsfest

Der Monat Dezember ist jedes Jahr,
von großer Bedeutung, das ist klar.
Nicht darum, dass es stürmt und schneit,
nein, aber es ist Weihnachtszeit!

Die stimmt uns alle irgendwie heiter,
mit Tannenduft, Kerzen und so weiter.
Die Spannung wächst bei Groß und Klein
Und jeder bemüht sich froh zu sein.

Dazu kommt noch der Schaufensterbummel.
Man ist benommen von all dem Rummel.
Die Menschen drängen sich dicht an dicht
Und in so manchem Kindergesicht,
da leuchten die Augen erwartungsvoll,
weil bald der Weihnachtsmann (das Christkind) kommen soll!

Alle erhoffen sich große Geschenke.
„Ja, wenn ich an meine Kindheit denke,
was ich bekam in früheren Zeiten,
auch das waren Besonderheiten!“

Selbst gebastelt, einfach und schlicht,
Teure Sachen gab es nicht.
Das schönste war immer der Tannenbaum,
den sah ich auch noch des nachts im Traum.

Behängt mit Keksen und Zuckerkrengel
Und zwischen den Zweigen die gold`nen Engel.
Die Kugeln strahlten im Lichterglanz,
ja, das genügte mir voll und ganz.

Soweit reicht meine Erinnerung.
Sieht man dagegen den heutigen Prunk,
jeder will viel und reichlich haben,
es kann nie genug sein, von all den Gaben!

Dies will mir gar nicht in den Sinn,
Vielleicht, weil ich so bescheiden bin.
Deshalb sage ich mir oft zum Scherz,
das größte Geschenk ist ein fröhliches Herz.

Dazu noch eine Kleinigkeit,
nämlich Vernunft und Zufriedenheit,
weil’s sich damit besser leben lässt.
In diesem Sinne, wünsch ich allen ein „Frohes Fest!“

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