Trinklieder für Feste und Feiern

Wir lassen uns das Singen nicht verbieten:
Lustige Trinklieder für Stimmung, Fröhlichkeit und gute Laune

Übersicht

Trinklieder

Ach loat uns doch noch enen niämen

Melodie: Ententanz

|: O wat jucket mi de Niärse - :|
|: of dat wull Rheumatismus is? - :|

Refrain:
Ach loat us doch noch enen niämen,
fat Drinken döt us ja so gout.
Dat heff us all so faken holpen,
dat giff us immer nien Mout!

| :0 wat häk ne Pien in'n Arm -
of dat wull Rheumatismus is? - :|
Refrain:

|: 0 wat häw ick et in'n Puckel -
of dat wull Rheumatismus is? - :|
Refrain:

|: 0 wat häw ick en stiewet Knei -
of dat wull Rheumatismus is? - :|
Refrain:

|: Gisten bink bien Doktor west -
dat soll wull Rheumatismus sein - :|
|: ick soll mi ruhig enen niämen,
dat Drinken döt mi doch so gout.
Dat har schon manchen Mensken holpen,
dat giff en immer nien Mout! :|

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Bier her oder ich fall um

altes Studentenlied, Melodie

Bier her, Bier her, oder ich fall um, juchhe !
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
Soll das Bier im Keller liegen
und ich hier die Ohnmacht kriegen?
Bier her, Bier her, oder ich fall um!

Bier her, Bier her, oder ich fall um, juchhe!
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
Wenn ich nicht gleich Bier bekomm',
Schmeiß ich die ganze Kneipe um!
Bier her, Bier her, oder ich fall um!

Wein her, Wein her, oder ich fall um, juchhe!
Wein her, Wein her, oder ich fall um!
Soll der Wein im Keller liegen
und ich Rheumatismus kriegen?
Wein her, Wein her, oder ich fall um!

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Die Getränke sind frei

Melodie: Die Gedanken sind frei
Video

Die Getränke sind frei, wir woll´n einen heben
wer immer das sei: Der Spender soll leben!
Man darf nicht vergessen, drei Bier sind ein Essen,
drum Leber verzeih, die Getränke sind frei.

Die Getränke sind frei und gut für die Nieren,
drum kommet herbei und lasst euch kurieren.
Die Ärzte empfehlen für durstige Kehlen,
oft Bier als Arznei, die Getränke sind frei.

Die Getränke sind frei, drum lassen wir´s laufen.
Das Gelbe vom Ei ist kostenlos saufen,
man trinkt ohne Qualen und denkt nicht an´s zahlen,
es bleibt dabei, die Getränke sind frei.

Die Getränke sind frei, das Glas man mir fülle,
heut ist´s einerlei ich sammle Promille.
Heut spielt´s keine Rolle und bei der Kontrolle
sag ich zur Polizei: Die Getränke war´n frei!

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Ein Heller und ein Batzen

Melodie - Volksweise aus Ostpreußen
Albert Graf v. Schlippenbach, 1830, Video:

Ein Heller und ein Batzen,
die waren beide mein, ja mein.
Der Heller ward zu Wasser,
der Batzen ward zu Wein, ja Wein,
der Heller ward zu Wasser,
der Batzen ward zu Wein.

|: Heidi, heido, ha ha :|
Heidi, heido, hei ha ha ha

Die Wirtsleut und die Mädel,
die rufen beid': "Oh weh! Oh weh!",
Die Wirtsleut, wenn ich komme,
die Mädel, wenn ich geh, ja geh.
Die Wirtsleut, wenn ich komme,
Die Mädel, wenn ich geh.

Mein Strümpf die sind zerrissen,
Mein Stiefel sind entzwei, ja zwei
Und draußen auf der Heide,
Da singt der Vogel frei, ja frei.
Und draußen auf der Heide,
Da singt der Vogel frei.

Und gäb's kein Landstraß nirgends,
Da säß ich still zu Haus, ja Haus
Und gäb's kein Loch im Fasse,
Da tränk ich gar nicht draus! Ja draus.
Und gäb's kein Loch im Fasse,
Da tränk ich gar nicht draus!

Das war 'ne wahre Freude,
Als mich der Herrgott schuf, ja schuff.
Ein Kerl wie Samt und Seide,
Nur schade, dass er suff, ja suff.
Ein Kerl wie Samt und Seide,
Nur schade, dass er suff.

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Ein Prosit

MelodieVideo

|: Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit :|

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Ergo Bibamus

Ein Spätling zum 10. März.

Text: Johann Wolfgang von Goethe
Melodie: Max Eberwein

Hier sind wir versammelt zu löblichem Tun,
     Drum Brüderchen, Ergo Bibamus!
Die Gläser, sie klingen, Gespräche sie ruhn;
     Beherziget Ergo Bibamus!
Das heist noch ein altes, ein tüchtiges Wort,
Es passet zum ersten und passet sofort,
Und schallet ein Echo vom festlichen Ort,
     |: Ein herrliches Ergo Bibamus. :|

Ich hatte mein freundliches Liebchen gesehn,
     Da dacht’ ich mir: Ergo Bibamus!
Und nahte mich traulich, da lies sie mich stehn,
     Ich half mir und dachte Bibamus.
Und wenn sie versöhnet, euch herzet und küsst,
Und wenn ihr das Herzen und Küssen vermisst,
So bleibet nur, bis ihr was besseres wisst,
     |: Beim tröstlichen Ergo Bibamus! :|

Mich ruft das Geschick von den Freunden hinweg
     Ihr Redlichen, Ergo Bibamus.
Ich scheide von hinnen mit leichtem Gepäck,
     Drum doppeltes: Ergo Bibamus.
Und was auch der Filz von dem Leibe sich schmorgt
So bleibt für den Heitren doch immer gesorgt
Weil immer dem Frohen der Frölige borgt.
     |: Nun Brüderchen Ergo Bibamus! :|

Was sollen wir sagen zum heutigen Tag?
     Ich dächte nur: Ergo Bibamus!
Es ist nun einmal von besonderem Schlag,
     Drum immer aufs neue: Bibamus!.
Er führet die Freunde durchs offene Tor,
Es glänzen die Wolken, es teilt sich der Flor,
Da leuchtet ein Bildchen, ein göttliches vor,
     Wir klingen und singen Bibamus.

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Heute blau und morgen blau

Refrain:
Heute blau und morgen blau und übermorgen wieder,
ich bin dein und du bist mein, und froh sind unsre Lieder.

Ich gebe heut' mächtig 'ne Welle an,
weil ich das zu Haus so nicht machen kann.
Heute blau und morgen blau und übermorgen wieder,
und wenn wir einmal nüchtern sind, besaufen wir uns wieder.

Ich kenn' mich in den Städten und Häfen ziemlich aus.
Wo du bist, will auch ich sein, denn ich bin überall zu Haus.
Das Glück im stillen Winkel, so stell ich mir das vor,
als Trinklied für uns beide, singt alles mit im Chor:

Komm', sei kein Spielverderber, das Leben ist nicht lang,
was nützt der schönste Ärger, es geht nichts über den Gesang.
Verscheuche deine Sorgen und lass uns fröhlich sein,
was kümmert uns das Morgen, drum stimmt mit mir jetzt ein:

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In München steht ein Hofbräuhaus

Komponist: Wilhelm Gabriel, Video:

Da, wo die grüne Isar fließt,
Wo man mit „Grüß Gott“ dich grüßt,
Liegt meine schöne Münch’ner Stadt,
Die ihresgleichen nicht hat.
Wasser ist billig, rein und gut,
Nur verdünnt es unser Blut,
Schöner sind Tropfen gold’nen Wein’s,
Aber am schönsten ist eins:

Kehrvers:
In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g’suffa …
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g’suffa …
Da hat so manche braver Mann:
Eins, zwei, g’suffa …
Gezeigt was er so vertragen kann
Schon früh am Morgen fing er an
Und spät am Abend kam er heraus
So schön ist’s im Hofbräuhaus.

Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas,
Da gibt's nur „die große Maß!“
Und wenn der erste Maßkrug leer,
Bringt dir die Reserl bald mehr.
Oft kriegt zu Haus die Frau ’nen Schreck,
Bleibt der Mann mal länger weg.
Aber die braven Nachbarsleut’,
Die wissen besser Bescheid!

In München steht ein Hofbräuhaus:

Wenn auch so manche schöne Stadt
Sehenswürdigkeiten hat,
Eins gibt es nirgendwo wie hier:
Das ist das Münchener Bier.
Wer dieses kleine Lied erdacht
Hat so manche lange Nacht
Über dem Münchener Bier studiert
Und hat es gründlich probiert.

In München steht ein Hofbräuhaus:

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Ober, zack ein Helles

Melodie: "Living Next Door To Alice" (Original von Smokie)
Video:

Ich sprach zum Ober in leisem Ton,
denn meine Kehle - die brannte schon:
Auf - bitte bring ein Helles.

Das ist jetzt schon fast eine Stunde her,
die Blumenvase ist auch schon leer,
wie auf Hawaii so fühl ich mich hier
denn hier gibt es kein Bier.

Ich weiß nicht, wo der rumturnt, warum der das nicht kann,
ich sitz hier bei meinen Freunden und der Ober kommt nicht an
und seit ewiger Zeit bestell ich hier ein Helles.
Helles - Ober zack ein Helles.
Fast jedes mal seh' ich ihn auf der Tour,
ich wink' ihm freundlich zu, doch er lächelte nur
es ist schwer - warum kriegen wir denn hier kein Helles?
Helles - Ober zack ein Helles.

Ich steh auf'm Tisch, ich spiel ein Lied am Klavier.
Ich kriech hier die Krise, ich kriech hier kein Bier.
Oh - ich krieg kein Helles.

Warum hab' ich wohl diese Lage bestellt,
sieht der denn nicht, wie sehr er uns quält.
Ich seh' das Lächeln auf seinem Gesicht,
nur `n Bier bringt er nicht.

Ich weiß nicht, wo der rumturnt, warum der das nicht kann,
ich sitz hier mit meinen Freunden und der Ober kommt nicht an
und seit ewiger Zeit bestell ich hier ein Helles.
Helles - Ober zack ein Helles.
Fast jedes mal seh ich ihn auf der Tour,
ich wink ihm freundlich zu, doch er lächelte nur.
Es ist schwer - warum kriegen wir denn hier kein Helles.
Helles - Ober zack ein Helles.

Nanananananan
Und seit ewiger Zeit bestell ich hier ein Helles.
Helles - Ober zack ein Helles

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Schnapps du edler Götterfunke

Melodie: Freude schöner Götterfunken

Schnaps, du edler Götterfunke,
Schlingel aus Elysium,
nieder mit dir, du Halunke!
Runter in dein Tuskulum.
Rinne bauchwärts, Sonnenstrahl.
Feuchte meine dürre Kehle.
Kommst du unten an im Tal,
jauchzt gen Himmel meine Seele.

Meine Niere pocht Alarm,
und sie lechtzt nach deinem Kuß.
Du machst Eisgefilde warm,
heiliger Schnapsissimus.
Trinke Liebchen, trinke schnell,
trinken macht die Äuglein hell,
rötet deinen süßen Mund.
Trinken, trinken ist gesund.

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Sieben Tage lang

Zeven Dagen Lang, Text: Hans Sanders, deutsche Nachdichtung: Günter Wallraff und Lerryn (d.i. Dieter Dehm)
Melodie: altes bretonisches Cidre-Trinklied (um 1900) Volksweise, bearbeitet von Hans Sanders – Video

|: Was wollen wir trinken sieben Tage lang?
Was wollen wir trinken? So ein Durst! :|
|: Es wird genug für alle sein,
wir trinken zusammen, roll das Faß mal rein,
wir trinken zusammen, nicht allein. :|

|: Dann wollen wir schaffen, sieben Tage lang,
dann wollen wir schaffen, komm faß an. :|
|: Und das wird keine Plackerei.
Wir schaffen zusammen, sieben Tage lang,
ja, schaffen zusammen, nicht allein. :|

|: Jetzt müssen wir streiten, keiner weiß wie lang,
ja, für ein Leben ohne Zwang. :|
|: Dann kriegt der Frust uns nicht mehr klein.
Wir halten zusammen, keiner kämpft allein,
wir gehen zusammen, nicht allein. :|

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Trink, Brüderlein trink

Text und Melodie: Wilhelm Lindemann, 1927

Das Trinken, das soll man nicht lassen,
das Trinken regiert doch die Welt,
man soll auch den Menschen nicht hassen,
der stets eine Lage bestellt.
Ob Bier oder Wein, ob Champagner,
nur laßt uns beim Trinken nicht prahlen,'
es trank den Champagner schon mancher,
und konnt ihn nachher nicht bezahlen.

Refrain:
|: Trink, trink, Brüderlein trink,
laß doch die Sorgen zu Haus!
|: Meide den Kummer und meide den Schmerz,
dann ist das Leben ein Scherz! :| :|

Das Lieben, das Trinken, das Singen
schafft Freude und fröhlichen Mut.
Den Frauen, den mußt du eins bringen,
sie sind doch so lieb und so gut.
Verlieb dich solange du jung bist,
die Hauptsach, du bist noch nicht blau,
denn wenn man beim schönsten Trunk ist,
bekommt man sehr leicht eine Frau.
Refrain:

Der Moses, der hat, gar nicht übel,
ein elftes Gebot noch erdacht,
das steht aber nicht in der Bibel,
und hat so viel Freude gemacht.
Man hat es uns unterschlagen,
Weil Trinken und Saufen es preist.
Ich aber, ich will es euch sagen,
Ja, wißt ihr denn auch wie es heißt?
Refrain:

Wenn du erwachst am Morgen
und schlägst die Augen dann auf,
bedrängen dich oft Sorgen,
beginnst du den Tageslauf:
Hilft sie dir keiner tragen
und kommst du nicht zur Ruh'.
An solchen schweren Tagen
ruf ich als Freund dir zu:
Refrain:

Bei Freunden, Frau'n und Liedern
beruhigst du oft dein Herz,
doch kommt der Gram bald wieder,
zu ihm gesellt sich der Schmerz.
So wie sie neu erscheinen
Die Sorgen, Kummer, Pein,
fang' nur nicht an zu weinen,
schenk dir ein Gläschen ein:
Refrain:

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Weg mit dem Alkohol

ein Trinklied, vorgetragen von den Damen der Heilsarmee,
Melodie: Wo die Nordseewellen

Der Text wird auf schwarze Pappe geklebt, auf der Außenseite steht Gesangbuch. Mitwirkende sind schwarz gekleidet, Frauen mit schwarzen Hüten, Schärpen aus rotem Krepp. Etwa 2-3 m entfernt steht ein Tisch mit Schnapsgläschen (6 Runden). Vor dem Text: „Weg mit dem Alkohol“ tippeln alle mit den Schuhen klappernd zum Tisch, kippen den Schnaps runter, danach wird „Weg mit dem Alkohol“ gesungen.

Seid gegrüßt, ihr Leute aus dem ganzen Land.
Ihr seid heute alle außer Rand und Band.
|: Wir woll'n euch bekehren, es geht um euer Wohl.
Unser Wahlspruch lautet: Weg mit dem Alkohol! :|

Alkohol ist unser allergrößter Feind,
das hat neulich auch erst unser Chef gemeint.
|: Doch es steht geschrieben, dass ein jeder soll
seine Feinde lieben: Weg mit dem Alkohol! :|

Frauen wie auch Männer lieben's Trinken sehr,
gleich ob Bierchen, Schnäpschen, Wein und auch Likör.
|: Das könn' wir nicht dulden, wiss'n nicht was es soll,
Drum müss'n wir euch sagen: Weg mit dem Alkohol! :|

Alle wissen längst, wohin das Trinken führt,
wenn der Teufel „Alkohol" im Kopf sich rührt.
|: Einer wird ganz munter, der and're ist schnell voll,
drum müss'n wir euch sagen: Weg mit dem Alkohol! :|

Liebe Leute hier aus diesen bunten Reih'n,
stellt im Leben nie das Feste feiern ein.
|: Laßt die Gläser klingen, auf unser aller Wohl,
und uns dabei singen: Weg mit dem Alkohol! :|

Hört, ihr Leut, bevor wir auseinandergehn,
laßt kein Bier und Schnaps auf euren Tischen stehn.
|: Nehmt zur Hand die Gläser, es geht um euer Wohl,
unser Wahlspruch lautet: Weg mit dem Alkohol! :|

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Zehn kleine Bierlein

Melodie: Zehn kleine Negerlein

Zehn kleine Bierlein, die sollten mich erfreun.
Das erste hab ich ausgetrunken, da waren's nur noch neun.

Neun kleine Bierlein, die haben mich angelacht.
Eins hab ich davon weggeputzt, da waren's nur noch acht.

Acht kleine Bierlein, die sind mir noch geblieben.
Das eine habe ich verschluckt, da waren's nur noch sieben.

Von sieben kleinen Bierlein, da trank ich eins auf ex.
Als ich dann sorgsam nachgezählt, da waren's nur noch sechs.

Sechs kleine Bierlein, die sind mein letzter Trumpf.
Dann habe ich eines weggespült, da waren's nur noch fünf.

Fünf kleine Bierlein, die freuten sich mit mir.
Da nahm ich eins an meine Brust, da waren's nur noch vier.

Vier kleine Bierlein, die sind jetzt noch dabei.
Da habe ich mich mal umgedreht, da waren's nur noch drei.

Nach drei kleinen Bierlein, da musst ich mal aufs Klo.
Und als ich später wieder kam, da waren's nur noch zwo.

Zwei kleine Bierlein, sind besser noch als keins.
Doch leider hatte ich noch Durst, da war es nur noch eins.

Ein kleines Bierlein, ist traurig anzusehn.
Drum hab ich mir noch neun bestellt, da waren's wieder zehn.

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Seite zuletzt geändert: 03.04.2015