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Frühlingssturm, Gedicht – Festgestaltung

Frühlingssturm

Autor: Olaf Lüken

Wind bläst kräftig
Wind bläst kräftig
Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay
Um den Druckunterschied zwischen benachbarten Luftmassen auszugleichen, strömt kältere Luft dorthin, wo warme Luft aufsteigt. Je größer der Temperaturunterschied, desto schneller.

Stürmisch fegt ein Sturm heran,
wirbelt wild und bricht sich Bahn.
Sieh die Bäume, die sich biegen.
Winterblätter haushoch fliegen.

Er treibt die Wolken übers Meer,
ergrimmt, ja wütend vor sich her.
Horch! – die Fensterläden klappern,
Türe, Tore und Möbel schlottern.

Wütend fegt er über die Dächer,
Ziegel fallen. Hohngelächter.
Der Sturm zeigt brutale Gewalt,
braust heran, verliert den Halt.

Die Vögel flattern auf und ab.
Er drückt sie hoch, drückt sie hinab.
Dann fegt er durch die nahen Wälder,
über Wiesen, Äcker, nackte Felder.

Dem Sturm wird alles viel zu viel.
Gleich beendet er sein Narrenspiel.
Er schläft ein für einen ganzen Tag,
bläst erneut zur stürmischen Jagd.

© Olaf Lüken


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