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Anglerfreuden, Gedicht – Festgestaltung

Anglerfreuden

Autor: Olaf Lüken

Da kommt er an, mit Sack und Rute
und einem Netz aus grüner Jute.
Zum Flusse will er sich begeben,
weil viele Fische in ihm leben.

Wenn auf den glatten Wasserflächen,
die Fische ihm mehr Glück versprächen?
Das Schuppenvolk bewegt sich nicht.
Führt es den Sucher hinter’s Licht?

Der Angler hat einen guten Riecher,
wittert überall die Wasserviecher.
Er hat die Stelle jetzt anvisiert
und sich am Ufer klug postiert.

Dann steckt er Stück für Stück, die lange
und megateure Angelstange,
zu einem kompletten Fischfanggerät,
während der Angler weiter Ausschau hält.

Auch wird der Haken rasch beködert,
die Rute etwas abgefedert.
Ich sehe den Sportsmann, wo auch immer,
mit Rute, Eimer und einem Schwimmer.

Da steht er nun, so in der Früh,
vor dem Flusse, ganz vis-à-vis.
Und wartet auf die wundervollen
Dinge, die noch kommen sollen.

© Olaf Lüken


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