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Dem Hecht geht es schlecht, Gedicht – Festgestaltung

Dem Hecht geht es schlecht

Autor: Olaf Lüken

Das Angelzeug ins Boot und ab!
Schnell den kleinen Fluss hinab.
Der Angler eilt sehr schnell,
zu seiner Angelstell’.

Das Boot, es ankert und es schwankt,
in seichte Tiefen der Köder gelangt.
Ein Hecht, der nicht widerstehen kann,
beißt zu gern seine Mahlzeit an.

Auf einmal geschieht ein kleiner Ruck,
dann macht der Köder zuck, ruck, zuck.
Der Raubfisch hat gleich angebissen.
Die Angel wird jetzt hochgerissen.

Es folgt ein Drehen und ein Heben.
Der Hecht kämpft ums Überleben.
In seiner Not, er windet sich.
Der Haken sitzt,es hilft ihm nicht.

Ein kurzer Kampf ist voll entbrannt,
zappelnd springt der Hecht an Land,
verlässt sein nasses Element.
Ein Fisch, der nur das Wasser kennt.

© Olaf Lüken


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