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Pelzmärtel

eine Bildergeschichte von Carl Reinhardt

Pelzmaertel und die Häschen

Es weht der Wind so schaurig und kalt,
Pelzmärtel sitzt draußen im Tannenwald,
Schön Zuckerbrot hat er in seinen Taschen,
die Häslein kommen herbei und naschen.

Pelzmärtel schneidet einen Christbaum

Pelzmärtel tut die Christbäum' abschneiden,
Das will der lange Jäger nicht leiden:
„Was fällest du mir die Bäume zart?
Ich rupfe dir deinen schneeweißen Bart!“

Pelzmärtel vertreibt den Jäger

Pelzmärtel spricht: „Du grober Gesell,
willst du dich packen gleich auf der Stell!“
Er langt aus dem Sack die Rute heraus
Und haut den Jäger zum Wald hinaus.

Pelzmärtel mit den geschückten Christbaum

„Du langer Jäger, du läufst mir gut,
mein Bäumlein schneide ich wohlgemut.
Den braven Kindern, die artig und fein,
stell' ich einen schönen Christbaum hinein.“

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Dieters Sammlung Feste/Feiern
Seite zuletzt geändert: 03.04.2015